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Heiß und hell: Deutschland glüht!

An 680 Millionen Stellen in Deutschlands Haushalten verrichten normale Glühlampen ihren Dienst. Da sie mehr Wärme als Licht erzeugen, verschwenden sie richtig viel Strom.

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In jedem Haushalt gibt es rund 20 Lampen. Und Deutschland hat rund 40 Millionen Haushalte. Das macht zusammen 800 Millionen Lampen. Fachverbände gehen davon aus, dass heute nur etwa 15 % aller Lichtquellen in privaten Haushalten aus Energiesparlampen bestehen. Das heißt: 680 Millionen Glühlampen machen in Deutschland Licht.

Das große Problem dabei: Glühlampen wandeln nur einen winzigen Teil des Stroms in Licht um, etwa 5 bis 10 %. Das meiste ist Wärme – eine Erfahrung, die jeder schon einmal gemacht hat, der eine brennende Glühlampe angefasst hat. Es ist also für Fingerkuppen und den eigenen Geldbeutel sinnvoll, besser Lampen einzusetzen, die Strom sparen. LED-Lampen verbrauchen nur ein Fünftel des Stroms und bewahren – im wahrsten Sinne des Wortes – einen kühlen Kopf.

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Glühlampe wird zum Klimakiller

Allein beim Strom, der für die Beleuchtung der Haushalte in Deutschland verwendet wird, erzeugen die Kraftwerke jährlich derzeit rund 10 Millionen Tonnen des Treibhausgases CO2.

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Rund 85 % aller Lampen in deutschen Haushalten sind derzeit noch Glühlampen. Würden diese auf der Stelle durch energiesparende LED-Lampen ersetzt, könnten allein damit drei Viertel des Klimakillers CO2 eingespart werden.

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Geld zum Glühdraht hinausgeworfen

Der Strom allein für die Beleuchtung der Haushalte in Deutschland kostet die Bundesbürger rund 5 Milliarden Euro. Dabei wandeln Glühlampen 95 % des Stroms in Wärmeenergie um.

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Das spürt man auch im eigenen Portemonnaie. Denn der Strompreis hat sich seit 2000 fast verdoppelt. Und er wird weiter steigen. Doch rund 85 % aller Lampen in deutschen Haushalten sind derzeit noch Glühlampen. Würden diese auf der Stelle durch energiesparende LED-Lampen ersetzt, könnten allein dadurch drei Viertel dieser Kosten eingespart werden: In Deutschland rund 3,75 Milliarden Euro im Jahr.

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... dein Scheiden macht, dass mir das Herze lacht: Die "Energiewende" und das EU-"Glühlampenverbot"

Wie auch das Scheiden vom Winter tut der Abschied von der Atomkraft und der Glühbirne den Menschen nicht wirklich weh. Jedoch stellt der Ausstieg aus der Kernkraft bis zum Jahr 2022 eine große Herausforderung an alle Beteiligten dar. Im Besonderen ist Energieeffizienz eines der ganz großen Themen. Denn Energie, die gar nicht erst benötigt wird, ist die wohl beste Art der Energiegewinnung.

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Das sogenannte „Glühlampenverbot“ der EU ist daher auch sinnvoll. Jeder kennt inzwischen das „Energiespar-Label“, zum Beispiel auf Waschmaschinen und Kühlschränken. Darauf wird der Stromverbrauch bewertet und das Gerät einer sogenannte Energieeffizienzklasse zugeordnet: „A“ ist grün und sparsam, „G“ ist rot und verschwenderisch.

Für Lampen gibt es auch eine solche Einteilung. Wer viel Licht aus wenig Strom macht, kriegt das grüne A, wer für wenig Licht viel Strom braucht, bekommt ein rotes G: Setzen, Note 6!

Seit dem 1. September 2009 gibt es nun ein schrittweises Verbot von Lampen auf dem Europäischen Markt, die bestimmte Energieeffizienzklassen nicht erreichen. Sie dürfen nicht mehr vertrieben werden. So gilt seit September 2011: Lampen mit einem Verbrauch von mehr als 60 Watt müssen mindestens Energieeffizienzklasse C erreichen, jene unter 60 Watt Energieeffizienzklasse E.

Das trifft zunächst einmal die Glühlampen, die den meisten Teil der Stromenergie in Wärme wandeln und kaum in Licht. Deshalb heißt die Verordnung im Volksmund auch „Glühlampenverbot“, obwohl das sachlich ja nicht ganz richtig ist. Dennoch werden die Glühlampen nach und nach vollkommen aus den Regalen verschwinden.

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Und was kommt jetzt? Die Lichtwende!

Die Anforderungen an die Energieeffizienz werden von Jahr zu Jahr steigen. Das ist bereits heute in der Verordnung verankert. Deshalb werden bald auch bestimmte Halogenlampen nicht mehr erhältlich sein. Die Alternative: LED-Lampen und Leuchtstofflampen (zu denen auch die Energiesparlampen gehören).

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Da Energiesparlampen jedoch einige Nachteile haben, ist der Ersatz durch LED-Lampen unterm Strich viel sinnvoller.

Es ist Zeit zu handeln.
Jetzt zur Lösung: Die Lichtwende

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Geht doch!

Die Lichtwende, was ist denn das schon wieder? Ganz einfach: Glühlampen aus. LEDs an.

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Denn die Energiewende ist in aller Munde. Weg vom Atomstrom, hin zu ausschließlich regenerativen Energien. Doch das kann nur funktionieren, wenn wir gleichzeitig richtig Strom sparen. Aber wie? Das geht, wenn zur Energiewende auch die Lichtwende kommt. Wenn wir gemeinsam alle Glühlampen durch LED-Lampen ersetzen.

Viele sagen sich: „Ob ich nun eine einzelne Glühbirne ersetze oder nicht – das verändert den Stromverbrauch kaum.“ Das ist halbrichtig. Denn: In Deutschland brennen rund 680 Millionen (!!) Glühlampen. Würden diese auf einmal gegen LED-Lampen ausgetauscht, ließen sich jedes Jahr 15 Milliarden Kilowattstunden Strom sparen, 7,5 Millionen Tonnen CO2 und rund 3,75 Millionen Euro an Stromkosten. Oder konkret: Ein ganzes Atomkraftwerk.

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Die beste aller Welten: LEDs

Das wäre doch wunderbar. Wir nehmen nur noch Lampen, die die Vorteile von allen auf dem Markt befindlichen Systemen vereinen – und auf die Nachteile einfach pfeifen: LED-Lampen.

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LED-Lampen verwenden lichtemittierende Dioden (mehr über die Technik findet sich hier: Licht und Fakten). Sie sind wohl der beste Ersatz für die bisherigen Lichtquellen, da sie deren Vorteile bieten, ohne die Nachteile zu übernehmen. Konkret heißt das:

LED-Lampen bieten:

  • Angenehmes Licht – wie bei der Glühlampe
  • Verbrauchen sehr wenig Strom – sogar weniger als die Energiesparlampe
  • Erreichen sofort nach dem Einschalten die volle Lichtintensität – wie die Glühlampen
  • Sind für alle Fassungen verfügbar – das schafft kein anderes System.
  • 25.000 Stunden durchschnittliche Lebensdauer – auch das bieten keine anderen Lampen.

LED-Lampen verzichten großzügig auf:

  • Giftiges Quecksilber – das in jeder Energiesparlampe steckt
  • Stromhunger - wie Glühlampen und Halogenlampen
  • Ungleichmäßige Farbwiedergabe – wie die meisten Energiesparlampen
  • Lange Einschaltzeiten – wie die meisten Energiesparlampen

Klingt richtig gut, nicht wahr?

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Weniger ist mehr: Der Stromverbrauch von Lampen

Auch beim Lampenkauf gibt es eine Angabe, die ganz klar sagt, wieviel Licht aus wieviel Strom gewonnen wird: Sie lautet Lichtausbeute. Am meisten Licht liefert die LED.

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Bei Autos heißt die in Europa gängige Einheit, die den Energieverbrauch benennt, Verbrauch. Sie wird gemessen in Liter Kraftsoff pro 100 gefahrene Kilometer. Für Lampen gibt es eine ähnliche Einheit. Sie lautet Lichtausbeute und wird gemessen in Lumen pro Watt. Die Helligkeit wird in Lumen (lm) gemessen (=Lichtstrom), der Strom (= elektrische Leistung) in Watt (W). Die Angabe für eine Lampe gibt nun an, wieviel Helligkeit pro Watt diese Lampe erzeugt (lm/W).

Die durchschnittliche Glühlampe schafft rund 12 Lumen pro Watt. Eine durchschnittliche LED-Lampe 60 Lumen. Das ist das Fünffache! Die durchschnittliche Energiesparlampe bringt es gegenüber der Glühbirne auf das Vierfache (50 lm/W), eine Halogenlampe schafft nicht mal das Doppelte (20 lm/W). Natürlich variieren diese Angaben je nach Qualität und Wattzahl der Lampen. An der grundsätzlichen Relation jedoch ändert das nichts.

Nebenstehend sehen Sie die Energieeffizienzklassen für Lampen. Der Lichtstrom gibt die Helligkeit in Lumen an, die elektrische Leistung den Stromverbrauch in Watt. Derzeit sind herkömmliche Glühlampen nur in den Effizienzklassen D, E und F verfügbar. Energiespar- und LED-Lampen jeweils in A!

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Kein Schwarz für Blau: LEDs bekennen Farbe

Der Maßstab für angenehmes Licht ist, ob wir alle Farben des Lichtspektrums gut sehen können – das wirkt auf uns „natürlich“. Hier zeigen die meisten Energiesparlampen deutliche Schwächen.

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Bei Glühlampen sehen wir alle Farben des Lichtspektrums gut. LED-Lampen können hier ebenfalls richtig punkten. Aber warum empfinden wir das Licht von Energiesparlampen als ungemütlich? Obwohl es diese Lampen auch in verschiedenen Lichtfarben gibt – von Warmweiß bis Tageslichtweiß– wirken sie oft etwas ungemütlich. Der Grund dafür liegt in der Zusammensetzung ihres Lichts begründet.

Dazu ist zunächst eine Erklärung notwendig: Das, was wir als weißes Licht wahrnehmen, ist in Wirklichkeit die Zusammensetzung aus allen Farben des Farbspektrums, von Blau über Grün zu Gelb, Orange und Rot. Glühlampen, Halogenlampen und auch LEDs haben ein sehr ausgeglichenes Farbspektrum. Das heißt, alle Farben werden ähnlich stark dargestellt – und das ohne abrupte Berg- und Talfahrten. Das Farbspektrum von Energiesparlampen hingegen hat genau diese Berge und Täler im Spektrum: Einige Farben werden gar nicht, andere ganz stark dargestellt. Das wird vom Menschen als „unnatürlich“ wahrgenommen – und damit als unangenehm.

Es gibt auch bei Energiesparlampen inzwischen Modelle, die diesen Mangel beseitigen. Sie sind aber besonders teuer. Da Energiesparlampen auch sonst einige Nachteile haben, macht der Einsatz von LED-Lampen mehr Sinn.

Nebenstehende Grafik zeigt die Farbspektren der einzelnen Lampengattungen. Dabei fällt noch etwas auf. Glüh- und Halogenlampen erzeugen nur sehr wenig blaues Licht, weshalb es manchmal schwer ist, bei Glühlampenbeleuchtung blau und schwarz zu unterscheiden. Auch hier hat die LED die Nase vorn.

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Ich bin schon da – Energiesparlampe ganz schön aus der Puste

Früher war alles besser: Lichtschalter an, Glühbirne ist sofort hell. Mit dem Erscheinen der Energiesparlampe musste man plötzlich auf Licht warten. Aber mit der LED geht es endlich wieder flott.

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Eines der großen Mankos der Energiesparlampe ist die lange Einschaltzeit. Bei einigen Modellen ist der Rechner schneller hochgefahren, als der Arbeitsplatz beleuchtet ist. Dies ist ein Problem, das im System dieser Lampe liegt: Energiesparlampen sind kleine Leuchtstoffröhren, die sich erst aufheizen müssen – wenn auch in geringem Maße –, um dann mit voller Kraft leuchten zu können.

Damit sind Energiesparlampen kaum geeignet, um etwa die Toilette oder das Treppenhaus zu beleuchten: Hier wird das Licht nicht lange benötigt. Bevor die Energiesparlampe ihre ganze Helligkeit entwickelt hat, wird das Licht auch schon wieder ausgeschaltet. Hier können LED-Lampen ihre Stärke elegant ausspielen: Wenig Stromverbrauch und sofort die volle Helligkeit.

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LED passt einfach überall!

Leuchtstofflampen – und nichts anderes sind Energiesparlampen – erhielten erst Einzug in die Haushalte, als sie sich wie eine gewöhnliche Glühlampe in Standardfassungen schrauben ließen. Dass kann die LED-Lampe auch, und sogar noch mehr…

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LED-Lampen gibt es passend für die sogenannten Edison-Dreh-Fassungen – also für die Standard-Schraubfassungen für Glühlampen (Fachbegriff: E14-Sockel und E27-Sockel). Damit können alle Standardleuchten im Haushalt mit LED-Lampen einfach weitergenutzt werden: Glühbirne raus, LED-Lampe rein, fertig . Auch muss man keine Angst habe, dass die Lampen in der Leuchte zu warm werden: Im Punkt Hitzeentwicklung stehen Glühlampen und Halogenlampen unangefochten auf den Spitzenplätzen.

Okay, E27 und E14 – das können Energiesparlampen auch. Ganz anders aber sieht es aus, wenn stromfressende Halogenlampen ersetzt werden sollen, etwa in Lichtleisten oder Drahtseilleuchten. Doch hier gibt es bereits ebenfalls den passenden LED-Ersatz für Halogen-Lampensockel (Fachbegriff: GU10-Sockel oder GU5.3-Sockel). Somit lässt sich das ganze Haus problemlos auf angenehmes, stromsparendes Licht umstellen.

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Murphys Law: Wenn etwas kaputt geht, dann Samstagabend

Glühlampen haben eine Lebensdauer von durchschnittlich einem Jahr. Dann muss eine Neue her. Mit LED-Lampen kann man das gelassen sehen: Sie halten rund ein Vierteljahrhundert.

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Sicher, LED-Lampen sind derzeit in der Anschaffung deutlich teurer als Glühlampen – und auch noch als Energiesparlampen. Doch durch die Stromkostenersparnis rechnet sich das jedoch bereits nach nach 2 bis 3 Jahren. Der höhere Kaufpreis hat sich amortisiert und die Stromersparnis bleibt.

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Schweres Erbe: Quecksilber in Energiesparlampen

Energiesparlampen sind kleine Leuchtstoffröhren, in denen Quecksilber verdampft. Und Quecksilber ist giftig. Im Gegensatz zu LED-Lampen übrigens…

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Als Kinder haben wir bereits gelernt, das klassische Fieberthermometer bitte nicht fallen zu lassen, weil das darin enthaltene Quecksilber hochgiftig ist. Energiesparlampen mit Quecksilber sind der Standard. Deshalb müssen Energiesparlampen auch im Sondermüll entsorgt werden. Glühlampen sind nicht giftig, LED-Lampen auch nicht. Sinnvoll ist es jedoch, LED-Lampen über den Elektroschrott zu entsorgen. Wertvolle Bestandteile werden dann wiederverwendet – ökologisch und ökonomisch sinnvoll.

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Es ist jetzt an der Zeit, das Richtige zu tun. Glühlampen raus, LED-Lampen rein. Werde Teil der Lichtwende.

Quellenangaben für Grafiken:

Name Bild Quellenangabe
Energieeffizienz_100w.png Wikipedia,Benutzer:Traut
Farbspektrum.png Ökotest 11/2011 / PZT GmbH

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Sprachverwirrung

Schraube ich die Birne in die Lampe oder drücke ich die Lampe in die Leuchte? Hier erfahren Sie, wie es richtig heißt.

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Fangen wir mit der Lampe an. Die Lampe wandelt elektrische Energie in Licht um. Es gibt verschiedene Ausführungen wie Glühlampe, Halogenlampe oder LED-Lampe. Nur für die Glühlampe gibt es in der Umgangssprache die Bezeichnung „Birne“, was allein ihrer Form geschuldet ist.

Unter einer Leuchte versteht man den Beleuchtungskörper, inklusive Kabel und aller zum Betrieb und Schutz der Lampe notwendigen Komponenten. Die Leuchte verteilt und lenkt auch das Licht der Lampe. Die Leuchte ist also das, worin die Lampe eingesetzt wird. Verwirrend ist, dass die Leuchte im Volksmund auch gerne als „Lampe“ bezeichnet wird.

Auch wenn in der Umgangssprache die Begriffe variieren: Bei Klares Licht verwenden wir die klare Unterscheidung.

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Lampe,
Birne oder
Leuchte?



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Königin der Leuchtmittel

Als es vor 15 Jahren gelang, statt bunten LEDs auch weißleuchtende herzustellen, war dies der Startschuss für die Lichtwende: Glühlampe raus, LED-Lampe rein.

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LED – die Abkürzung LED steht für „Licht emittierende Diode“ – kennt jeder. Ob als Zeit-Anzeige im Radiowecker oder Standby-Lampe im Fernseher. Die ersten Lichtdioden wurden in den 1960er Jahren als Signalzeichen verwendet. Das Erfolgsrezept: Ganz geringer Stromverbrauch und eine sehr lange Lebensdauer von etwa 100.000 Stunden – als Signallampe.

Erst 1995 gelang es durch Zugabe einer speziellen Phosphormischung aus blauen LEDs weißes Licht zu erzeugen. Dies war der Start für den Erfolg der LED als Leuchtmittel. Eine LED-Lampe setzt sich meist aus mehreren einzelnen LEDs zusammen. Die durchschnittliche Lebensdauer einer solchen Lampe beträgt etwa 25.000 Stunden.

Weiteren Aspekte für eine positive Ökobilanz: LED-Lampen können verschleißfrei ein- und ausgeschaltet werden, enthalten kein Quecksilber und verbrauchen viel weniger Strom. Sogar im Vergleich zur Energiesparlampe sind es knapp 20 Prozent, gegenüber der Glühlampe sogar rund 80 Prozent.

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Die
LED-Lampe




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Große Geschichte, keine Zukunft

Seit über hundert Jahren ist die Glühlampe die Nummer Eins unter den Beleuchtungssystemen. Da sie jedoch eher eine leuchtende Heizung ist, sind ihre Tage gezählt.

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Der größte Nachteil der Glühlampe: Sie wird sehr heiß und nur rund 5 Prozent der Energie werden bei Standardmodellen in sichtbares Licht umgewandelt. Das heißt, der größte Teil der Energie geht als ungenutzte Wärme verloren. Da in der EU Lampen mit schlechter Energieeffizienz Stück für Stück verboten werden, verschwinden Glühlampen nach und nach aus den Verkaufsregalen.

Das Prinzip der Glühlampe ist sehr einfach und war einmal revolutionär: Durch einen dünnen Wolframfaden, der meist in der Mitte eines Glaskolbens liegt, fließt elektrischer Strom. Dabei erhitzt sich der Glühfaden so stark, dass er zu glühen und damit zu leuchten beginnt. Die erste Glühlampe wurde bereits 1840 zum Patent angemeldet. Weltweite Verbreitung fand sie dann in der von Thoma Alva Edison in den 1880ern entwickelten Version.

Glühlampen sind heute sehr günstig in der Herstellung, aber ihre Lebensdauer beträgt auch nur etwa 1.000 Stunden. Das bedeutet, dass Sie eine Glühlampe durchschnittlich jedes Jahr durch eine neue ersetzen müssen.

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Die
Glühlampe




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Besser ist nicht gut genug

Halogenlampen sind eine Weiterentwicklung der Glühlampe. Mit der Glühlampe teilt sie den größten Nachteil: Den sehr hohen Stromverbrauch.

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Halogenlampen gehören wie die Glühlampe zur Familie der Temperaturstrahler, deren Licht durch die Erhitzung einer Wolframwendel entsteht. Sie haben Ihren Namen daher, weil in einem kompakten Quarzglaskolben mit dem Leuchtfaden das Halogen Iod zugegeben wird. Diese Lampen erzeugen ein brillantes, angenehm warmweißes Licht mit sehr guter Farbwiedergabe.

Die Lichtausbeute ist rund eineinhalb Mal besser gegenüber der herkömmlichen Glühlampe. Energiesparlampen bringen es jedoch auf den Faktor 4, LED-Lampen auf den Faktor 5. Damit werden auch Halogenlampen in der Haushaltsbeleuchtung mittelfristig ebenfalls aus den Lampenschirmen verschwinden.

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Die
Halogenlampe




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Kaum Stromverbrauch, kaum schönes Licht

Das Prinzip der Energiesparlampe ist das gleiche wie das der bekannten „Leuchtstoffröhre“. Ihr Vorteil: Nur ein Viertel des Stromverbrauchs einer Glühlampe. Leider verknüpft mit einigen Nachteilen…

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Dieses Leuchtprinzip der Leuchtstoffröhre ist seit 1850 bekannt. Zwischen 1980 und 1990 entwickelten sich daraus die ersten kompakten Leuchtstofflampen, kurz CFL-Lampen, die in gängige Lampenschraubgewinde passen. Sie werden gemeinhin „Energiesparlampen“ genannt, ein Name, der gegenüber der Glühlampe berechtigt ist. Heute sind jedoch LED-Lampen sogar noch effizienter.

Zudem haben Energiesparlampen auch Nachteile. Sie benötigen einige Zeit, bis sie ihre volle Leuchtleistung erreichen. Je nach Umgebungstemperatur kann dieser Prozess zwischen ein und fünf Minuten dauern. Das liegt daran, dass das Licht der Energiesparlampe durch eine Niederdruck-Gasentladung entsteht. Dafür wird Quecksilber in der Lampe zunächst erhitzt und dann zum Verdampfen gebracht. Das braucht Zeit. Und Quecksilber ist zudem höchst giftig.

Um das Startverhalten zu verbessern gibt es auch „vorgeheizte“ Energiesparlampen, die jedoch sehr empfindlich auf das Ein- und Ausschalten reagieren. Das hat den großen Nachteil, dass die Lampen rasch altern. Somit wird die durchschnittliche Lebensdauer der Energiesparlampe stark von der Nutzung beeinflusst. Die Schwankungsbreite liegt zwischen 3.000 und 15.000 Stunden.

Neben Quecksilber und trägem Startverhalten spricht vor allem das kalte Licht gegen den Einsatz von Energiesparlampen. Ihre Kälte resultiert jedoch nicht aus einer abweichenden Farbtemperatur. Ursache ist in diesem Fall ihr diskontinuierliches Lichtspektrum. Das bedeutet, je nach Lampentyp und Spezifizierung fehlen bestimmte Wellenlängen und somit Farben des sichtbaren Lichts. Dadurch erscheinen die beleuchteten Objekte unnatürlich oder kalt.

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Die
Energiesparlampe
[ESL]



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Das Maß der Dinge

In der Lichttechnik gibt es viele Begriffe, doch für den Stromverbrauch einer Lampe zählt nur einer: Die Lichtausbeute.

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Die genaue Bezeichnung der Einheit lautet Lumen pro Watt. Die Helligkeit wird in Lumen (lm) gemessen (=Lichtstrom), der Strom (= elektrische Leistung) in Watt (W). Die Angabe für eine Lampe gibt nun an, wie viel Helligkeit pro Watt diese Lampe erzeugt (lm/W).

Die durchschnittliche Glühlampe schafft rund 12 Lumen pro Watt. Eine durchschnittliche LED-Lampe 60 Lumen. Das ist das Fünffache! Die durchschnittliche Energiesparlampe bringt es gegenüber der Glühlampe auf das Vierfache (50 lm/W), eine Halogenlampe schafft nicht mal das doppelte (20 lm/W). Natürlich variieren diese Angaben je nach Qualität und Wattzahl der Lampen. An der grundsätzlichen Relation jedoch ändert das nichts.

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Die
Lichtausbeute
[lm/W]



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Kein Rot für ein Grün

Der Farbwiedergabeindex mit der Einheit [Ra] beschreibt die Farbwiedergabe von Leuchtmitteln. Er ist – mit Einschränkungen - ein guter Anhaltspunkt für die Güte des Lichts.

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Das Prinzip der Messung des Farbwiedergabeindexes beruht auf der Lichtmessung bei definierten Farben. Als Basis für die Skala dienen die Glühlampen. Sie haben per Definition einen Wert von Ra = 100. Leuchtmittel mit einem Farbwiedergabeindex Ra über 80 signalisieren bereits eine gute Lichtqualität.

Eine Lampe mit hohem Ra-Wert allein ist jedoch nicht ausreichend, um Farben beurteilen zu können. Dazu kommt es auch auf die spektrale Verteilung der Lichtquelle an, das heißt: Werden alle Farben des Farbspektrums auch gleichmäßig stark wiedergegeben? Das Farbspektrum etwa bei Energiesparlampen ist sehr ungleichmäßig. Das ist auch der Grund, weshalb ihr Licht oft als kalt und unnatürlich wahrgenommen wird, obwohl der Ra-Wert nicht schlecht sein muss.

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Der
Farbwiedergabe-
Index [Ra]



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Nicht Hitze, sondern Wahrnehmung

Die Einheit Kelvin [K] dient als Maßeinheit für die Farbtemperatur des Lichts. Je niedriger der Wert, umso „wärmer“ erscheint das Licht.

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Damit ist die Farbtemperatur kein objektives Gütekriterium für eine Lampe, sondern bezeichnet eine eher subjektive Wahrnehmung. Die meisten Menschen in Europa empfinden ein „warmweißes“ Licht als angenehm.

Eine Lampe mit hohem Ra-Wert allein ist jedoch nicht ausreichend, um Farben beurteilen zu können. Dazu kommt es auch auf die spektrale Verteilung der Lichtquelle an, das heißt: Werden alle Farben des Farbspektrums auch gleichmäßig stark wiedergegeben? Das Farbspektrum etwa bei Energiesparlampen ist sehr ungleichmäßig. Das ist auch der Grund, weshalb ihr Licht oft als kalt und unnatürlich wahrgenommen wird, obwohl der Ra-Wert nicht schlecht sein muss.

    Einige Kennziffern für die schnelle Orientierung bei den Farbtemperaturen:
  • Kerzenlicht: 1.500 Kelvin
  • Glühlampe 60 Watt: 2.700 Kelvin
  • Halogenlampe: 3.000 Kelvin
  • Vormittags-/Nachmittagssonne: 5.500 Kelvin

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Die
Farbtemperatur
Kelvin [K]



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Keine Gefahr, einen Schlag zu bekommen

Der Lichtstrom beziffert die Menge des Lichts in Lumen [lm]. Er wird unabhängig von der Abstrahlungsrichtung der Lampe gemessen.

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Weil die Lampe ihr Licht jedoch in alle Richtungen abstrahlt, gehen Teile des Lichts in der Leuchte oder im Lampenschirm verloren. Daher wird nur ein kleiner Teil des Lichtstroms wird für die eigentliche Beleuchtung genutzt. Die Helligkeit einer Leuchte wird über die resultierende Beleuchtungsstärke definiert.

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Der
Lichtstrom
Lumen [L]



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Was wir sehen

Die Beleuchtungsstärke ist der Indikator für die Helligkeit einer Leuchte. Sie bezeichnet den Lichtstrom, der auf eine bestimmte Fläche fällt.

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Die Beleuchtungsstärke wird in Lux [lx] gemessen und berechnet sich aus Lichtstrom pro Quadratmeter [lm/m²]. Diffus strahlende Leuchten geben überall gleichmäßig Licht ab, etwa die Kugelleuchte aus Papier im Wohnzimmer. Am Schreibtisch jedoch ist eher gerichtetes Licht auf wenig Fläche erwünscht. Bei gleicher Lampe kann so durch die entsprechende Leuchte eine hohe Beleuchtungsstärke an einem Punkt erreicht werden.

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Die
Beleuchtungsstärke
LUX [lx]



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Der Untergrund macht‘s

Die Leuchtdichte bestimmt den Helligkeitseindruck einer Fläche. Sie unterscheidet sich von der Beleuchtungsstärke, da sie die Oberfläche, auf der das Licht auftrifft, mitberücksichtigt.

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Die Leuchtdichte wird in Candela pro Flächeneinheit [cd/m²] gemessen. Da sie den Untergrund berücksichtigt, auf den das Licht auftrifft, kann dieselbe Leuchte kann auf verschiedenen Oberflächen unterschiedliche Leuchtdichten erzielen. Denn jede Oberfläche absorbiert einen Teil des Lichtstroms und reflektiert den verbleibenden Rest. Die Leuchtdichte bezeichnet also nur den Helligkeitseindruck, den das Auge wahrnimmt.

WENIGER

Die
Leuchtdichte
Candela [cd/m²]



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Die hier erklärten Begriffe dienen zum besseren Verständnis des komplexen Sachverhaltes Licht. Sie stellen sozusagen das Basiswissen dar.

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Hier finden Sie Menschen, die Klares Licht gut finden und auch sagen, warum.

Fritz Lietsch, Chefredakteur Forum Nachhaltig Wirtschaften, München

Es wird höchste Zeit, dass uns ein Licht aufgeht. Energiesparen ist das intelligenteste was wir machen können um AKWs abzuschalten. Das kommt noch vor den regenerativen Energien wie Photovoltaik, Wind, Biogas etc. Verbrauch runter = Geldbeutel UND Umwelt schonen. Alles Klar? Klares Licht!

Ariane Schaub, Dipl. Designerin, Frankfurt

Ich bin sehr glücklich über Nick von Wilcke´s Engagement. Nein, ich will kein Quecksilber in meiner Umgebung haben und auch keine Glühbirnen, auf denen ich Toast zubereiten kann. Ich freue mich sehr auf das Weltwohlfühlicht von Klares Licht und tu damit viel für meine Familie und ein bisschen was für die Welt.

Christian Klant, Fotograf, Berlin

Wenn ich in den Bergen unterwegs bin, ist eine Stirnlampe meine treue Begleiterin. Wie habe ich mich gefreut, als die funzeligen Halogenbirnen durch leistungsstarke LEDs ersetzt wurden. Jetzt reicht eine Packung Ersatzbatterien aus. Als Fotograf fasziniert mich die Möglichkeit was mit modernen LED-Leuchtmitteln möglich ist. Aktuell arbeite ich daran meine bisherige Lichtanlage komplett durch LEDs zu ersetzen. Das eröffnet ganz neue Horizonte. Portable Dauerlichtanlagen mit Leuchtdauern am Akku, die bisher nicht vorstellbar waren und das alles ohne Hitzeproblem. So weit meine Vision. Wie gut, dass Klares Licht hier Wasser auf die Mühlen gibt.

Mona Reiner, Frankfurt

Ich lebe mitten in Frankfurt. tagtäglich sehe ich Läden und Geschäftshäuser, die oft 24 Std. lang hell erleuchtet sind. Als Mutter zweier erwachsener Kinder kann ich das für unsere Umwelt nicht gut heißen. Wir MÜSSEN energiebewusster leben. Durch den Video von Klares Licht wurde mir sofort klar, dass ich daran teilnehmen will. Weg von den Glühlampen und und umsteigen auf LED-Licht ist zwar zunächst eine finanzielle Herausforderung, die sich aber in jeder Hinsicht auszahlen und lohnen wird. Ich befürworte die Verwendung von LED-Licht und hoffe, die Botschaft erreicht jetzt viele Mitmenschen, die dann ebenfalls ihr "Lichtverhalten" umstellen werden.

Christoph Auer-Welsbach, Klagenfurth (Österreich)

Klares Licht besticht durch seinen visionären Ansatz, der ganz meinem persönlichen Motto folgt: Löse nicht das Problem, sondern behebe die Ursache. Die LED Lampe behebt eine Vielzahl an Problemen. Sie steigert nicht nur die Effizient bei der Lichtausbeute, sondern auch bei der Herstellung. Klares Licht hat das Potential das Bewusstsein der Menschen in Bezug auf Kauf- und Lebensgewohnheiten zu ändern. Ich sehe diese Kampagne als Beginn einer großen Bewegung, welche sich auch auf andere Bereich übertragen lässt.

Kolja Stegemann, Berlin

"Klarheit? Für die meisten von uns ist es alles andere als klar, was ökologisch sinnvoll ist, was richtig und was falsch. Umso wichtig sind Menschen und Initiativen die Klarheit schaffen und uns eine Richtschnur geben. Das tut Klares Licht auf wunderbar einfühlsame und klar verständliche Wiese. Ich bin kein Freund, ich bin ein Fan!"

Arne Steffen, werk.um Architekten/ MBA Nachhaltigkeitsmanagement, Darmstadt

Nachhaltigkeit wird über drei Strategien erreicht: 1. Suffizienz (Maßhaltigkeit), 2. Effizienz, 3. Konsistenz (umweltverträgliche Beschaffenheit der Stoffströme). Wir müssen in allen drei Bereichen Fortschritte erreichen. In Bezug auf das Licht heißt das zu 1.: so wenig Licht wie möglich anschalten + zu 2.: möglichst effiziente Lichttechnik verwenden + zu 3.: Strom aus erneuerbaren Energien einsetzen. Die Klares Licht Kampagne engagiert sich für die Verwendung von effizienter Lichttechnik, den LEDs und informiert und fördert damit die Verbreitung effizienter und wichtiger nachhaltiger Technologien. Danke dafür!

Klaus Philipp, Supply Chain Management, Henkel AG & Co KGaA

"Kompliment für diese professionelle und sehr klare Homepage. Sie lädt ein, sich der Kosten bewusst zu werden, die der eigene Haushalt für Beleuchtung verursacht. Und zum Handeln. Neben dem privaten Verbraucher, der ein jeder von uns ist, steckt der gewerbliche Einsatz von LED Technik noch in den Kinderschuhen, wobei hier nachhaltige Unternehmensziele wunderbar in Einklang mit Kostenersparnis kommen. Die weitere Entwicklung in diesem Bereich wird sehr spannend."

Hanna + Gunther Krüger, JIVAKA - body and mind© Deutschland

Die Lichtwende - ehrlich - kritisch - innovativ - nachhaltig - revolutionär Für uns ist KLARES LICHT nicht nur eine Alternative, sonder unser aktiver Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und einer zeitgemäßen Ressourcen Nutzung.

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Hier finden Sie Institutionen, Organisationen und Firmen die Klares Licht bei der „Lichtwende“ unterstützen. Wenn Sie auch gerne dabei sein möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

B.A.U.M.

B.A.U.M. - seit 1984 koordiniert der bundesdeutsche Arbeitskreis für
Umweltbewusstes Management e.V. erfolgreich und zukunftsorientiert -
ökonomische, ökologische und soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit,
miteinander. Heute ist B.A.U.M. mit rund 600 Mitgliedern die größte Umweltinitiative
der Wirtschaft in Europa. Klares Licht ist seit 2012 Mitglied.

www.baumev.de

Villageboom

Villageboom und Klares Licht haben eine Kooperation vereinbart, um das Leben von
Menschen in Entwicklungsländern durch innovative Technologien nachhaltig zu verbessern.
Durch den Einsatz moderner LED - und Solartechnologie können Nutzer von
Petroleumlampen bis zu 80 % ihrer heutigen Ausgaben für Licht einsparen.

www.villageboom.de

Nutcracker

Nutcracker ist ein Start-up für Online-Video-Kommunikation.
„Als kleine, flexible Hybrid-Agentur konzipieren, produzieren und verbreiten
wir "Ideen in bewegten Bildern". Dies sind zum Beispiel animierte Erklärvideos wie das für
Klares Licht, sowie Produkt-, Buch-Trailer oder Viralvideos.“

Nutcracker wurde 2011 mit dem Frankfurt Gründerpreis ausgezeichnet.

www.nutcracker-concepts.de

Altop Verlags GmbH - forum Nachhaltig Wirtschaften, München

ALTOP (= ALL Love To Our Planet) unterstützt mit forum Nachhaltig Wirtschaften und ECO-World das Alternative Branchen Buch die Klares Licht Kampagne weil wir alles daran setzen möchten, dass wir in eine intelligente Energiezukunft gehen können. Neben der Verwendung regenerativer Energien ist das Energiesparen hier der Königsweg. Viel Erfolg und auf eine gute Zusammenarbeit!

www.forum-csr.net www.eco-world.de

LUZEO GmbH, CEO Christoph Auer-Welsbach

Die LUZEO GmbH und ihr Gründer Christoph Auer-Welsbach, Ururenkel von Dr. Carl Freiherr Auer von Welsbach, u.a. der Erfinder des Gasglühlichts und der Metallfadenlampe, ist bestrebt an einer Bewusstseinsbildung 'Hin-zum-Miteinander' und 'Weg-vom-Gegeneinander'. Innovative Konzepte zur Lösung und Weiterentwicklung des Status-Quo, welche neue Regeln aufstellen und zukünftigen Anforderungen entsprechen, so denken und arbeiten wir. Klares Licht hat unsere volle Unterstützung – wir wollen gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Überall.

www.luzeo.com